Deutscher Fußball Bund

Im ihm vereinen sich die Fußballvereine. Gegründet wurde er am 28. Januar 1900 in Leipzig. 1945 löste er sich auf Grund der Kriegsfolgen auf. Am 10. Juli 1949 erfolgte dann die Neugründung in Stuttgart.

Mit über 26.000 Vereinen und über sechs Millionen Mitgliedern ist er der größte und reichste Einzelsportverband. Der Sitz des DFB befinde sich in Frankfurt/Main und der DFB ist in eingetragener und gemeinnütziger Verein.

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Er gliedert sich in fünf Regionalverbände mit 21 Landesverbänden. Im DFB vertreten sind 870.000 weibliche Mannschaften und stellt 8600 Frauen- und Mädchenmannschaften. Ferdinand Hueppe wurde bei der Gründung des DFB der erste Präsident des DFB.

Durch die Gründung des DFB entstand ein deutschlandweiter Führungsverband. Ab 1903 spielte dieser Endrunden um die deutsche Meisterschaft aus. Als achtes Mitglied trat de DFB dann im Jahre 1904 der FIFA bei.

Der Weg des DFB zur Bundesliga 1955 wurde vom DFB der Frauenfußball verboten. 1970 wurde dieses Verbot wieder aufgehoben.

Der DFB-Bundestag beschloss im Jahre 1962 die Einführung der Bundesliga. Seitdem erfolgt die Ausspielung der bundesdeutschen Fußball-Meisterschaft im Ligasystem. Aus 18 Mannschaften besteht seit 1965 die 1. Bundesliga.

Davor waren es 16. Im Zuge der Wiedervereinigung gab es 1991/92 eine Saison mit 20 Vereinen. Die erste Fußball-Weltmeisterschaft der Männer wurde vom DFB 1974 das erste Mal veranstaltet.

1988 folgte dann die zweite große Veranstaltung in Form der Fußball-Europameisterschaft der Männer.

Der Norddeutsche Fußballverband (NOFV) trat dem DFB 1990 bei. Die Fa. Mercedes wird in diesem Jahr Generalsponsor des DFB.

Die Deutsche Fußball Liga GmbH auch DFL genannt gründete sich im Jahre 2000. 1965 und 2001 gab es dann auch wieder Frauen Fußball-Eurpoameisterschaften.

Zum zweiten Male nach 1974 gab es dann 2006 die Fußball-Weltmeisterschaft der Männer veranstaltet.


Dieser Text wurde zuletzt am 05.12.2014 überarbeitet