Jugendfußball

Am Jugendfußball des deutschen Fußballverbandes nehmen Jungen und Mädchen bis zum Alter von 19 Jahren teil. Der Jugendfußball ist die Voraussetzung für den Erfolg der späteren Profimannschaften.

Aus diesem Grund investieren immer mehr Clubs in die eigene Nachwuchsförderung. Es entstehen immer mehr Fußballschulen, bei denen dann häufig auch schulischen Bildung und fußballerische Ausbildung miteinander kombiniert werden.

Der Jugendfußball in Deutschland in verschiedene Alterstufen eingeteilt. Stichtag ist jeweils der 1. Januar des Jahres, in dem die Spielsaison beginnt. Die jüngsten Kicker sind in der G-Jugend oder Bambiniklasse aktiv.

Nach unten gibt es hier keine Altersbegrenzung. Das Höchstalter darf sechs Jahre nicht überschreiten. Die Jungen und Mädchen, die im Laufe eines Kalenderjahres sieben und acht Jahre alt werden, spielen in der F-Jugend (U9).

Es folgt dann mit den Neun- und Zehnjährigen die E-Jugend (U11). Elf- und Zwölfjährige Kinder spielen in der D-Jugend (U13).

Die C-Jugend (U15) ist das Sammelbecken für die 13- und 14jährigen Jugendlichen. In der U-17-Klasse spielen (B-Jugend) spielen die Jugendlichen im Alter von 16 und 17 Jahren. Die höchste Jugendklasse ist die A-Jugend (U19). Bei den Mädchen gibt es lediglich die C- und B-Jugend.

Bis zur D-Jugend spielen die Mädchen gemeinsam mit den Jungen in einer Mannschaft. Ähnlich wie im Seniorenbereich gibt es auch im Jugendfußball verschiedene Leistungsklassen.

Ab der D-Jugend spielen die Jugendlichen als niedrigste Klasse in der Kreisklasse. Es folgen Kreisliga und Bezirksklasse. In der C-Jugend kommt die Oberliga als höchste Spielklasse eines Bundeslandes hinzu.

In B- und A-Jugend werden auch deutsche Meisterschaften ausgespielt. Hier gibt es auch schon Nationalkader, die an internationalen Meisterschaften Teilnehmen.