Robert Lewandowski Steckbrief

Robert Lewandowski wurde am 21. August 1988 in Warschau geboren. Er ist Kapitän und Nationalspieler der polnischen Nationalmannschaft. Der Stürmer stammt aus einer sehr sportlichen Familie. Beispielsweise ist sein Vater Europameister im Judoka geworden und seine Mutter spielte jahrelang in der höchsten Volleyballliga in Polen.

Daran kann man schon erkennen, dass der Weg von Robert Lewandowski vorgezeichnet war ein Sportler zu werden. Er hat sich für den Fußball entschieden und seine Karriere im Jahr 2005 bei Delta Warschau begonnen. Danach wechselte er zu den Vereinen Legia Warschau, Znicz Pruszków und Lech Posen.

In Deutschland wurde er ab dem Jahr 2010 durch den Wechsel zu Borussia Dortmund bekannt. Hier spielte er insgesamt vier Jahre lang und machte 131 Spiele für den BVB. Dabei schoss er 74 Tore für Borussia Dortmund. Mit dem BVB erreichte er das Champions League Finale im Jahr 2013 in London. In diesem Finale konnte sich die Mannschaft aber nicht durchsetzen und verlor gegen den FC Bayern München.

Robert Lewandowski konnte mit Borussia Dortmund einige sehr gute Erfolge erzielen. Er wurde zweimal deutscher Meister und gewann einmal den DFB-Pokal.

Im Jahr 2014 wechselte er zum deutschen Rekordmeister FC Bayern München und wurde in der gleichen Saison mit dem Team deutscher Fußballmeister. Weitere Informationen über seine Biografie und den Spieler findet ihr auf der Internetseite http://lewandowskirobert.com.

Torerfolg für die Ewigkeit (5 Tore in 9 Minuten)

Am 22.9.2015 konnte Robert Lewandowski sich in die Geschichtsbücher einschreiben. Beim Spiel des FC Bayern München gegen den VfL Wolfsburg hat der Stürmer innerhalb von 9 Minuten fünf Tore geschossen. Das ist bisher noch keinem anderen Fußballspieler in Deutschland gelungen.

Stationen seiner Karriere

Delta Warschau
Legia Warschau
Znicz Pruszków
Lech Posen
Borussia Dortmund
FC Bayern München

Erfolge als Fußballspieler

Polen Meisterschaft
2010
Polen Pokal
2009
Deutschland Meisterschaft
2011, 2012, 2015, 2016, 2017
Deutschland Pokal
2012, 2016


Dieser Text wurde zuletzt am 04.05.2017 überarbeitet