|
||||||||||||
|
|
Pogrebnyak: Doppelter BänderrissSchock für den VfB Stuttgart: Pavel Pogrebnyak fällt für rund vier Wochen aus, nachdem er sich am Donnerstag bei einem Training im Zweikampf verletzte. Für den Stürmer kommt die Verletzung zu einem denkbar schlechten Zeitpunkt. Gerade schien er sich in der ersten Elf festgespielt zu haben, worüber sich vor allem auch Fans, die online wetten, freuten. „Sowohl für Pavel als auch für die gesamte Mannschaft ist das eine richtig schlechte Nachricht“, bedauerte Trainer Bruno Labbadia. Bei einem Luftduell mit Georg Niedermeier hatte sich Pogrebnyak am Donnerstag im Training verletzt. Die Kernspintomografie am Abend ergab dann, dass sich der Russe einen doppelten Bänderriss sowie eine Syndesmosezerrung zugezogen hatte. Ganze vier Wochen muss Pogrebnyak nun pausieren. Für den Stürmer ist die Verletzung doppelt ärgerlich: „Ich war auf einem super Weg und hatte mich in die erste Elf gespielt“. Zuletzt brachte er tolle Leistungen, unter anderem beim 2:0-Sieg im Ligaspiel gegen Hoffenheim, bei dem der 30-malige Nationalspieler sein erstes Saisontor erzielt hatte. Auch Trainer Labbadia ärgerte sich: „Pavel war in einer sehr guten Verfassung und hat in den letzten beiden Spielen absolut überzeugt.“ Nach zuvor sieben Einsätzen als Joker gehörte der 27-Jährige erstmals in der Saison in Kaiserslautern zur Startformation, weil Labbadia seine Aufstellung auf zwei Stürmer umstellte. „Ich bin traurig über die Verletzung, das ist bitter“, kommentierte Pogrebnyak seinen erneuten Rückschlag, „aber ich werde weiter kämpfen“. Bereits am Freitag absolvierte er die ersten Übungen mit Konditions- und Rehatrainer Christos Papadopoulos. Großer Nutznießer dürfte hingegen Cacau sein, dem beim Spiel gegen seinen Ex-Klub Nürnberg am Samstag die Bank drohte. Nach den Andeutungen Labbadias und der Genesung von Zdravko Kuzmanovic wurde bereits gemunkelt, dass der VfB mit Pogrebnyak als alleinige Spitze wieder im alten 4-2-3-1-System spielen würde. Wahrscheinlich ist nun, dass Cacau den Platz des Russen einnehmen wird. Ansonsten kann Labbadia ohnehin nicht viel an der Elf verändern. Julian Schieber ist nach seiner Verletzung nach wie vor keine Option für den Sturm und auch Martin Harnik und Shinji Okazaki sollen auf ihren angestammten Posten auf den Flügeln weitermachen wie bisher. Gegen Nürnberg stehen die Chancen für die Stuttgarter nicht schlecht, was auch hinsichtlich Sportwetten für Spannung sorgen wird. |
SportDates Fussball Blog Fussballstadion Bilder |
||||||||||